mpdCueSeek
This is a small client for the musicplayerdaemon written in PHP. Basic options for controlling music playback. Uses cueSheets stored in a central directory and has the ability to seek in tracks.
This is a small client for the musicplayerdaemon written in PHP. Basic options for controlling music playback. Uses cueSheets stored in a central directory and has the ability to seek in tracks.
Da schreibe ich fleissig an meiner Diplomarbeit, binde eine Grafik ein und will neu kompilieren und plötzlich geht gar nichts mehr:
I found no \bibdata command---while reading file d:\diplomarbeit\diplomarbiet.aux
I found no \bibstyle command---while reading file d:\diplomarbeit\diplomarbiet.aux
Also erst mal bibliography prüfen und citations durchgehen. Nichts. Projekt aufräumen, Rechner neustarten, mehrfach neu kompilieren, bibtex neu kompilieren. Nichts. Dann fällt mir ein, dass ich ja mal schauen könnte was ich denn so als letztes gemacht habe…
Und siehe da. Das letzte was ich gemacht hatte war, wie schon erwähnt, dass ich eine Grafik eingebunden habe. Kurz geguck und, ja genau, der Dateiname war falsch angegeben! Da wäre eine Warnung wie “Datei xyz nicht gefunden” zwar bedeutend hilfreicher, aber warum einfach wenns auch kompliziert geht. Vielleicht soll das ja auch nur unterstreichen, dass LaTeX nichts für Weicheier ist…
Zum Glück ist noch nichts passiert. Aber wenn doch, dann sollte es möglich sein auf ein möglichst erst kürzlich erstelltes Backup der Daten zurückzugreifen. Nur wie zum Himmel macht man das am geschicktesten?
Im Laufe meiner Arbeit habe ich festgestellt, dass es durchaus Sinn macht Daten die in Versuchen ermittelt wurden und Dateien in denen die Auswertung dazu durchgeführt wird in verschiedenen Verzeichnissen zu speichern. Erstere werden sich nicht mehr ändern und können daher einmal gespeichert werden und alles ist gut. Dazu dürfte sich eine DVD bestens eignen die bei den Eltern, beim besten Freund und zu Hause aufbewahrt wird. Die Dateien in denen eine Auswertung vorgenommen und Diagramme dazu erstellt werden werden sich ändern. Also sollten diese am besten in einem Verzeichnis gespeichert werden, dass sich leicht packen und von Zeit zu Zeit sichern lässt. So viel zu dieser Theorie.
Zum anderen macht es denke ich Sinn, wenn man die Dateien in denen der Inhalt des LaTeX Dokuments steht in einem Verzeichnis ablegt. Dieses kann dann durch Unterverzeichnisse für Tabellen oder Unterkapitel unterteilt ist. Auf diese Weise ist es möglich mit einer dateiübergreifenden Suche schnell Textstellen zu finden. Bei diesem Verzeichnisaufbau wird verhindert, dass der gesamte Datenbestand durchsucht werden muss.
Ok, im Grunde ist es nichts neues und für Programmierer eh absolut kalter Kaffe über den schon bestimmt einige Mammuts gelaufen sein dürften. Obwohl es selbst für mich nicht wirklich neu ist bin ich vor kurzem dazu übergegangen es verstärkt zu benutzen. Es geht um CamelCase. Die Englische Seite von Wikipedia trifft meine Absichten etwas besser, da sie eher auf die Programmieraspekte eingeht.
Zuerst fing ich im Rahmen meiner Diplomarbeit an die Variablen in den dafür geschriebenen Scripten mit CamelCase zu bennenen. Nun pflanzt sich das ganze immer weiter in meine tägliche Arbeit am PC fort.
Ich bin also mal wieder restlos begeistert und kann es jedem nur ans Herz legen. Zumindest bis ich trifftige Gründe gefunden habe warum es doch scheisse ist. Allerdings empfiehlt selbst das PEAR Projekt in ihren “Naming Conventions” CamelCase zu benutzen. Also kann es im Grunde nicht soo schlecht sein.
Wer hätte schon gedacht, dass ich meine durchschnittlichen PHP-Kenntnisse noch mal sinnvoll für die Uni einsetzen würde. Bisher dachte ich immer, dass es sich bei meinen PHP-Kenntnissen um eine nette Sache handelt die ich aber, außer der Erstellung einer geschäftlichen Webseite, noch nie wirklich sinnvoll eingesetzt habe. Meist drehte es sich um das online Verfügbar machen von Telefonrechnungen für die WG oder eine Weboberfläche zur grundlegenden Bedienung meines Linuxtestrechners.
Nun sah ich im Rahmen meiner Diplomarbeit jedoch vor der Aufgabe große Mengen von CSV Dateien zu beurteilen. Darin waren jeweils Messwertpaare aus Zeit und Kraft enthalten. Also “schnell” ein PHP-Script geschrieben welches alle Dateiname eines bestimmten Typs in einem Verzeichnis in einen Array liest, anschließend die entsprechenden Werte extrahiert und mittels jpgraph in einer Grafik veranschaulicht. Mit massig Optionen zum gestalten der Darstellung ist das ganze mittlerweile richtig fein.
Heute kam dann noch ein weiteres Script dazu, welches sich aber noch im absoluten Alpha Stadium befindet.
Vielleicht sollte ich doch einfach mal anfangen über all das zu schreiben was mir durch den Kopf geht. Ob es nun sonderlich viel Sinn macht oder nicht.
Seit dem Quap die alte Mango eine kleine Seite für das ehemalige Mango Corps geschaffen hat ist meine Seite um eine Verlinkung reicher. Er hat meinen Link sogar im Grunde richtig geschrieben: 6″4′. Vielleicht sollte ich über diese Schreibweise mal nachdenken.
Auf mentalwanking.net gibt es nun den geistigen Ausstoß der Mangos zu lesen. Die Blütezeit der Mangos dürfte nun schon eine ganze Weile her sein. Aber ebenso ist auch meine Counter Strike Zeit vorbei. Ja, ich bekenne CS gespielt zu haben. War eigentlich meist ganz witzig…
So nun bin ich genug von Hölzchen auf Stöckchen gekommen und werde mich mal wieder der Hausarbeit widmen.
Es ist soweit. Ich habe mich in Unkosten gestürzt und mir ein picoPSU samt externem Netzteil gekauft. Das gute Stück ist einfach winzig und dürfte nun endlich dafür sorgen das ich mein Gehäuse schließen kann. Am Netzteil liegt es ab jetzt zumindest nicht mehr wenn ich es nicht zu mache.
Einziges Manko ist, dass man das Netzteil schlecht wieder von meinem Motherboard trennen kann. Denn der Schnappverschluss befindet sich direkt hinter zwei dicken Kondensatoren. Daher kommt man schlecht dran und kann den Stecker kaum aus seiner Umklammerung befreien. Aber so lange alles läuft werd ich nicht meckern.
Alle die schon mal größere Webaplikationen installiert haben kennen das vielleicht. Die Datei .gz oder .bz2 ist runtergeladen. Nun muss das ganze lokal entpackt werden und dann auf den Webserver geschoben werden. Macht man dies per FTP kann das teilweise lange dauern. Einfacher ist es, wenn man das gepackte Archiv auf den Webserver verschiebt und dann dort auspackt. Dazu nutzt man einfach ein Script welches das entpacken lokal auf dem Webserver ausführt. 
Ich bin gerade doch über meinen Schatten gesprungen und habe neue Versionen von Gallery und dem WPG2 Plug-In installiert. Aus diesem Grund funktioniert allerdings leider mein altes Gallery2 Theme nicht mehr. Die Auswirkung davon ist leider, dass die Galerie Ansicht momentan ziemlich verhunzt ist. Die Funktionen dürften zwar weiterhin alle da sein, aber es sieht einfach scheisse aus.
Die Arbeit ist zwar schon vor langer Zeit getan worden, aber nun habe ich endlich auch mal ein Foto gemacht. Die Halterung für die Soundkarte und ein Durchbruch für die Anschlüsse haben mich lange Zeit daran gehindert die hintere Gehäusewand wieder einzusetzen. Nun steht das ganze schon seit geraumer Zeit und wartet darauf, dass endlich der Deckel drauf kommt. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Also hier sind sie:
Die Halterung für die Soundkarte besteht einfach nur aus zwei Winkeln. Der eine ist an die Soundkarte geschraubt während der andere mit der Gehäuserückwand verschraubt ist. Zusammengehalten werden die beiden Winkel von Sekundenkleber. Ein erster Klebetest überstieg noch meine ersten Erwartungen. Das ganze hält bombastisch und war auch mit großer Anstrengung nicht mehr zu entzweien.